Das Lösen von Konflikten ist unser tägliches Geschäft

Unsere seit 1976 bestehende Sozietät ist mit 8 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, wovon 3 zugleich Notare sind, die größte Kanzlei im Rheingau. Zudem verfügen wir über eine Zweigniederlassung in Wiesbaden.

Wir beraten sowohl private Mandanten als auch eine Vielzahl von Unternehmen, von Einzelunternehmen bis zu mittelständischen Gesellschaften.

Die Betreuung privater Mandanten hat bei uns eine lange Tradition. Unser Leistungsspektrum deckt deshalb die klassischen Rechtsgebiete Arbeitsrecht, Familien- und Erbrecht, Mietrecht, Verkehrs- und Vertragsrecht ab. Wir wissen neben den Rechtsproblemen um die emotionale Belastung, die mit der Beeinträchtigung rechtlicher Interessen im privaten Bereich einhergeht. Wir begleiten Sie bei der Lösung Ihres Problems deshalb auch in persönlicher Hinsicht.  

Durch unsere langjährige Erfahrung in der Betreuung von mittelständischen Unternehmen kennen wir Ihren Beratungsbedarf. Wir denken wie Sie unternehmerisch und bieten kompetente sowie umfassende Betreuung und Vertretung. In kleinen flexiblen Teams bündeln wir unser Fachwissen jeweils abgestimmt auf Ihre individuelle Situation. Neben den klassischen Rechtsgebieten Arbeits- und Steuerrecht, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht beraten wir Sie auch branchenspezifisch (z.B. IT, Werbung, Verlag, Pharma und Weingüter).

„Denn eins ist sicher: Die Rente“.

20.02.2017

Kennen Sie ihn noch, den Werbespruch Norbert Blüms aus dem Jahr 1986? Dieser sollte – später abgewandelt in den Spruch: „Die Rente ist sicher“ - ein geflügeltes Wort des ehemaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung werden. 30 Jahre sind seitdem vergangen, in denen man mittlerweile aus juristischer Sicht gesehen das Gefühl hat, zur „Sicherheit der Rente“ lasse sich das Bundessozialgericht immer wieder neue Wege einfallen, den Kreis der rentenversicherungspflichtigen Einzahler, insbesondere im Hinblick auf Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs zu vergrößern.

Grundsätzlich ist es ja keine schlechte Sache, dass die Rentenlast auf vielen Schultern getragen wird, damit auch der Ausspruch Norbert Blüms noch lange seine Gültigkeit hat. Allerdings sorgt die ständige Verschärfung in der Rechtsprechung bei vielen, die sich zunächst als selbständig tätig eingestuft und damit nicht rentenversicherungspflichtig privat um ihre Altersvorsorge bemüht hatten, für Herzrasen. Denn ad hoc müssen sie – eventuell rückwirkend – in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, können andererseits nicht ihre bestehenden Versorgungsverträge kündigen oder beitragsfrei stellen und sehen sich so zumindest zeitweise einer Doppelbelastung ausgesetzt.